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Ob Sie die ersten zwei Karten, die Sie im Texas Holdem bekommen spielen, ist entscheidend. Es ist sogar wichtiger wie z. B. beim Seven Card Stud. Es gibt nur nur 5 Karten, die von allen Spielern genutzt werden können. Hat man von Anfang an schon schlechte Karten, ist es viel schwieriger diese zu verbessern. Denn nicht nur Sie, sondern auch anderen Spielern ist das Glück manchmal hold.
Wenn Sie z. B. ein 88 haben und der Flop kommt mit AAA, in 7 Card Stud haben Sie die Chance, dass Ihr Full House andauert, denn AAA gehört ausschlieβlich Ihnen und andere Spieler benutzen sie nicht. Beim Texas Holdem haben Sie die Möglichkeit, dass jemand AAAA hat hoch und Sie müssen auch damit rechnen, dass Ihr Full House von einem gröβeren Paar als Ihrem Paar von 88 geschlagen wird.
Erst die Entscheidung über die ersten zwei Karten beim Texas Holdem entscheiden darüber, ob man gewinnt oder verliert. Wenn man oft mit der zweitbesten Hand oder mit dem verfolgen endet, kann man das darauf zurückführen, dass das die ersten zwei Karten entschieden haben. Vielleicht wäre es da besser gewesen zu passen. Es addieren sich die Fehler, die am Anfang gemacht wurden bis zum Spielende durch. Schauen Sie, dass Sie in den späteren Runden nicht den gleichen Fehler machen.
Verlassen Sie sich ein bißchen auf Ihr Gefühl am Anfang der Runde wenn Sie sich die ersten zwei Karten anschauen und nach dem setzen gecallt oder geraist wird. Ist man nicht zufrieden dass man gecallt oder geraist wird, dann ist man weniger als zufrieden mit der Qualität seiner ersten zwei Karten. Wir nehmen an, dass Sie vorhaben diese Karten eigentlich zum River zu spielen und nicht versuchen den Pott zu stehlen.
Sind Sie damit zu frieden, daß andere Spieler callen oder raisen, oder wenigstens neutral sind, dann spielen Sie wahrscheinlich Ihre ersten zwei Karten richtig.